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Aktuelle Ausstellungen der Galerie Walker

05. August bis 02. November
Irene Andessner - Look at me - Irene Andessner

Irene Andessner zeigt Ihre Arbeiten im Schloss Arenberg in Salzburg.


Ausstellungseröffnung: Samstag, 5. August 2017, 11 Uhr
                                      In Anwesenheit der Künstlerin

Ausstellung: 5. August bis 2. November 2017
Öffnungszeiten: Donnerstag 18:00 - 20:00 Uhr
                           Samstag     10:00 - 18:00 Uhr
                           Sonntag      12:00 - 16:00 Uhr

Adresse: Schloss Arenberg, Arenbergstr. 10, 5020 Salzburg
               Tel: 0662/640101
 

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20. Mai bis 01. Oktober


ALTER PFARRHOF SAAK

"ASPEKTE"

Malerei - Zeichnung - Skulptur - Fotografie


Irene Andessner, Xenia Hausner, Gudrun Kampl, Kiki Kogelnik und andere Künstler und Künstlerinnen



Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten!

Aufgrund des Saaker Kirchtags ist der Pfarrhof am Sonntag, 6. August von 10 bis 15 Uhr geöffnet. 

Die Ausstellung ist 
Donnerstag, Freitag und Samstag von 14.30 - 17 Uhr geöffnet und nach rechtzeitiger Terminvereinbarung.

Ausstellungsdauer bis 2. September 2017


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07. Mai bis 03. September


SCHLOSS EBENAU


Jakob Gasteiger – Alfred Haberpointner

Zwischen Bild und Skulptur


Manfred Bockelmann 

en passant 



In der Sommerausstellung 2017 im Schloss Ebenau werden drei spannende Künstlerpositionen gezeigt, in denen einstige Grenzen zwischen den Kunstrichtungen ausgelotet und überwunden werden. In einer radikal modernen Haltung, die in den Anfängen vom Minimalismus geprägt ist, verweigern die Künstler das Einbinden eigener Emotionalität zugunsten einer anonymen Handschrift, die im Material selbst ihre wahre Aufgabe findet. Das Material, ob Acrylfarbe oder Holz, ist zugleich Darstellungsmittel wie Darstellungsgegenstand. Ihre Kunst stellt Fragen nach dem, was ein Bild, eine Skulptur, eine Zeichnung sind - welche Aufgabe sie zu erfüllen haben und welche die Aufgaben des Betrachters sind - und findet sich in diesen Fragen nach sich selbst. Eine Rückkehr zu den immerfort gleichen Handlungen, in ihrer Formbeständigkeit, führt über die Veränderung in den Individuen selbst zu einem postmodern anmutenden Variantenreichtum im Werk der drei Künstler. Der Entstehungsprozess, ob im Furchen von Acrylmasse durch Rakeln, oder Aufhacken einer Holzplatte durch eine Axt, bleibt als sinnlich fühlbare Verankerung in der Zeit bestehen.


     
                      12. Mai bis 3. September 2017

        Mai, Juni, Sept.: Freitag – Sonntag 14 – 18 Uhr
        Juli und August: Freitag – Sonntag 11 – 18 Uhr





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