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Aktuelle Ausstellungen der Galerie Walker

20. Mai bis 01. Oktober


ALTER PFARRHOF SAAK

ASPEKTE


Malerei – Zeichnung – Skulptur – Fotografie

Irene Andessner
Xenia Hausner
Gudrun Kampl
Kiki Kogelnik

Und andere Künstler und Künstlerinnen

Der liebevoll von der Familie Walker restaurierte kleine Pfarrhof aus dem Jahre 1757 in Saak bei Nötsch wird 2017 für die Präsentation zeitgenössischer österreichischer Kunst geöffnet.

Die Ausstellung kann
Donnerstag, Freitag und Samstag von 14.30  - 17 Uhr 
und nach rechtzeitiger Terminvereinbarung besichtigt werden.

www.galerie-walker.at                  office@galerie-walker.at

Info: Judith Walker +43(0) 664-3453280

Alter Pfarrhof, Saak 49, 9611 Nötsch im Gailtal

Anfahrt zum alten Pfarrhof:
Sie fahren im Ort Nötsch über die Brücke, beim ADEG vorbei 400m Richtung Osten. Sie kommen dann zu einer Strassenverengung, wo sich dann ein kleiner Platz mit einer Linde und der Lindenwirt befindet. Da biegen Sie links ab Richtung Norden bis an das Ende, wo Sie dann die Richtung nach Links zur Kirche Saak einschlagen.
Durch den Umbau der Schule ist die andere Zufahrt blockiert.



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07. Mai bis 03. September


SCHLOSS EBENAU


Jakob Gasteiger – Alfred Haberpointner

Zwischen Bild und Skulptur


Manfred Bockelmann 

en passant 



In der Sommerausstellung 2017 im Schloss Ebenau werden drei spannende Künstlerpositionen gezeigt, in denen einstige Grenzen zwischen den Kunstrichtungen ausgelotet und überwunden werden. In einer radikal modernen Haltung, die in den Anfängen vom Minimalismus geprägt ist, verweigern die Künstler das Einbinden eigener Emotionalität zugunsten einer anonymen Handschrift, die im Material selbst ihre wahre Aufgabe findet. Das Material, ob Acrylfarbe oder Holz, ist zugleich Darstellungsmittel wie Darstellungsgegenstand. Ihre Kunst stellt Fragen nach dem, was ein Bild, eine Skulptur, eine Zeichnung sind - welche Aufgabe sie zu erfüllen haben und welche die Aufgaben des Betrachters sind - und findet sich in diesen Fragen nach sich selbst. Eine Rückkehr zu den immerfort gleichen Handlungen, in ihrer Formbeständigkeit, führt über die Veränderung in den Individuen selbst zu einem postmodern anmutenden Variantenreichtum im Werk der drei Künstler. Der Entstehungsprozess, ob im Furchen von Acrylmasse durch Rakeln, oder Aufhacken einer Holzplatte durch eine Axt, bleibt als sinnlich fühlbare Verankerung in der Zeit bestehen.


     
                      12. Mai bis 3. September 2017

        Mai, Juni, Sept.: Freitag – Sonntag 14 – 18 Uhr
        Juli und August: Freitag – Sonntag 11 – 18 Uhr





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