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Aktuelle Ausstellungen der Galerie Walker

01. Oktober bis 30. Dezember



SCHLOSS EBENAU


Künstler und Künstlerinnen der Galerie


Öffnungszeiten:

nur nach rechtzeitiger telefonischer Vereinbarung: 0664/3453280


 




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01. Oktober bis 09. Dezember
"Tagesbilder - Slike Dneva" - Gustav Januš


KUNSTRAUM KLAGENFURT




GUSTAV JANUŠ


Tagesbilder  I  Slike Dneva


„Nach wie vor beschäftige ich mich in meiner bildnerischen Arbeit einerseits mit autonomen Flächen, mit deren Umrissen und Rändern, mit Übergängen, mit Kunstformen … andererseits aber interessieren mich Elemente der Landschaft, meiner Umgebung (Kalkberge, Hügel, Täler, Steine …), ihre Strukturen, Spuren, Zeichen, Farben (...)“


Gustav Januš, 1939 im Rosental geboren, hat als Maler und slowenischsprachiger Dichter in den letzten Jahrzehnten eine große Fülle an Bildern und Texten geschaffen und sein bildnerisches Werk ist durch mehr als 90 Einzelausstellungen im In- und Ausland bekannt. Die Ausstellung „Tagesbilder“ zeigt eine Auswahl aktueller Arbeiten, in denen sich die formale Bildgestaltung, die ihn seit Jahren beschäftigt, in leicht veränderter und weiterentwickelter Form präsentiert. Maßgebend für das Erscheinungsbild seiner Werke ist eine Dualität: Einmal die Vitalität des Organischen in einem facettenreichen, mit abstrakten Formkürzeln versehenen Bildteil, der Zeit, Raum und Bewegung auf eine materiell fassbare und den Naturerscheinungen nachempfundene Ebene bringt; dann die Ruhe und Reinheit einer klaren, monochrom gehaltenen Fläche. Der „belebte“ Teil zeigt neben schwarzen, gestisch anmutenden oval vibrierenden Linien auch ineinandergreifende, schattierte Farbfelder sowie monochrome, frei schwebende Binnenformen. Er scheint in seiner Gegenwärtigkeit alles Lebendige zu erfassen, das sich durch stete Veränderung, vielleicht auch Schmerz und Sehnsucht, offenbart. Der zumeist in einer Farbe gehaltene, andere Teil des Bildes scheint eine Sphäre jenseits des Hier und Jetzt zu benennen und wirkt wie ein Spiegel seines Gegenübers, eine Essenz, die alles Erlebte und Gesehene zu erlösen scheint. In manchen Arbeiten entfällt die Bildteilung; hier wirken die größeren, monochromen Flächen innerhalb des durchgestalteten Bildgefüges als immaterielle Kunst-Formen. Waren frühere Arbeiten oftmals von einerseits dunklen, andererseits stark bunten Farben geprägt, so finden sich in den aktuellen Arbeiten eine Aufhellung der Palette und ein vermehrt in Erdtönen gehaltener, farblicher Ausgleich innerhalb der Bildelemente. Als „Tagesbilder“ sind sie Spuren all dessen, was uns der Künstler an Erlebtem, Empfundenem und Gesehenem in seiner unverwechselbaren Bildsprache darlegt. Die Bildtitel sind demnach klar und dokumentarisch:
In Form von Datumsangaben halten sie den Tag der Entstehung der Werke fest.




5. Oktober – 9. Dezember 2016


Donnerstag und Freitag 15 – 18 Uhr


Der Kunstraum ist jederzeit nach telefonischer Vereinbarung geöffnet: +43 (0) 650 213 05 05

Richard-Wagnerstraße 34 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee
www.galerie-walker.at  I office@galerie-walker.at










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25. September bis 09. Dezember

ALTER PFARRHOF in NÖTSCH




Am 25. September wurde der alte Pfarrhof in Saak im Rahmen des "Tag des Denkmals" eröffnet und erstmals der Öffentlichkeit nach den Renovierungsarbeiten zugänglich gemacht.

Beim Saaker Pfarrhof, welcher der spätbarocken Bauzeit zugeordnet werden kann, handelt es sich um ein Gebäude, das im Jahr 1757 von der damaligen Herrschaft Wasserleonburg errichtet wurde. Das anliegende Wirtschaftsgebäude entstammt mit hoher Wahrscheinlichkeit dem 19. Jahrhundert.
Im Jahr 2012 wurde das Denkmal von der Familie Walker erworben und in den darauffolgenden Jahren wurden die Fassaden, Türen, Fenster, Holzböden und Stuckdecken des alten Pfarrhofes liebevoll restauriert.

Damit das Anwesen nicht wieder zu sehr ins Träumen kommt, hat sich die Familie Walker ein regionales Projekt ausgedacht, das in kleinem Rahmen Kunst und spätbarockes Ambiente verbindet. In kurz dauernden Ausstellungen übers Jahr sollen vornehmlich Künstlerinnen und Künstler aus der Umgebung zu Wort kommen, wie zur Zeit etwa Alex Amann, Helga Druml, Cornelius Kolig oder Arno Popotnig.
Insgesamt handelt es sich also weder um ein Artist in Residence-Programm noch um eine breit gefasste Bespielung (wie etwa im Schloss Ebenau während des Sommers), sondern um kurze Spotlights auf zeitgenössische Kunst aus einem künstlerisch fruchtbaren Umfeld, verortet dort, wo Geschichte neu atmet.

Der alte Pfarrhof ist nach rechtzeitiger Terminvereinbarung zu besichtigen.
Info: 0664/3453280




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