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Vorschau

05. Juni bis 04. September


SCHLOSS EBENAU

KOSMOS DER TIERE

Giraffen und Käfer, Krokodile und Käfer, Tiger und Mäuse, Schafe und Fische; große und kleine Tiere ziehen mit 5. Juni 2016 ins Schloss Ebenau und in den umliegenden Garten ein.
Geliebt und gefürchtet, genützt und verehrt; die Beziehungen von Tier und Mensch sind vielfältig und die Art der Annäherung der einzelnen Künstler und Künstlerinnen lassen unterschiedliche Schlüsse zu.
Deborah Sengl wunderbar hintergründig mit ihrer neuen Serie „I Pet you Pardon“. Gudrun Kampl nur scheinbar ungefährlich mit ihren Kuschelspinnen und Guido Katol eindrucksvoll ausdrucksstark mit seinen Tier – Mensch Beziehungsbildern.

Weitere Künstler und Künstlerinnen der Ausstellung - Alighiero Boetti, Martin Bradley, Brigitte Bruckner, Katharina Fink, Tone Fink, Jeff Koons, Helmut Machhammer, Julian Opie, Burgis Paier, Jos Pirkner, Annerose Riedl, Peter Sengl, Reimo Wukounig u.a.

Eröffnung: Sonntag, 5. Juni 2016 ab 11 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. Juni bis 4. September 2016








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09. Juni bis 30. August


KUNSTRAUM KLAGENFURT

SUSE KRAWAGNA - in between

Eröffnung: 9. Juni 2016, ab 18 Uhr

Im Mittelpunkt der diesjährigen Sommerausstellung im Kunstraum in Klagenfurt steht das Werk der aus Krumpendorf stammenden Künstlerin Suse Krawagna. Suse Krawagna, geboren 1964 in Klagenfurt, erhielt vergangenes Jahr den mit 8.000 Euro dotierten Kunstpreis der Stadt Wien für Bildende Kunst 2015.
Die Künstlerin, die in Wien lebt und arbeitet, studierte von 1983 bis 1988 an der an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Arnulf Rainer. Sie zeichnet sich durch ihre seit Jahren konsequent fortgeführte Auslotung der vielen Möglichkeiten aus, die sich ergeben, wenn man auf dem schmalen Grat zwischen Zeichnung und Malerei wandert. Die vornehmlich abstrakte Zeichnung spielt dabei eine entscheidende Rolle im Schaffen der Künstlerin und fungiert als Ankerpunkt, zu dem sie immer wieder zurückkehrt. Als Ergebnis sieht man eine von Linien dominierte Malerei, die auf pastelltonigen Hintergründen zu liegen kommt. Unweigerlich stellt sich ein Davor und Dahinter oder auch ein Davor und Danach ein, gleich dem Mehrklang eines Akkords. Dies ergibt sich auch aus der Tatsache, dass die Künstlerin immer in Serien arbeitet, somit ein Bild sich wie in einer feinen Kette an das nächste fügt und somit die aktuell aufgeworfene künstlerische Fragestellung, oder Bildgeschichte, fertig erzählt werden kann.
die.zukunft.der.malerei. In einer reduzierten, minimalistischen Sprache werden durch die Verknappung von Linien und Flächen immer neue Räume geöffnet, die Malerei beginnt zu vibrieren und die Linien und Flächen ineinander zu schwimmen, ohne dabei Unklarheit zu erzeugen. Die Lebendigkeit der Bilder ergibt sich durch die starke Farbigkeit mancher Linien, allerdings niemals über jenes Maß hinaus, das ein inneres Gleichgewicht der Bildelemente stören oder überladen würde. Suse Krawagnas Arbeiten sind ein klares Bekenntnis zur Malerei und weisen in eine facettenreiche bildnerische Zukunft.

10. Juni – 30. August 2016

Donnerstag und Freitag 15 – 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung: +43 (0) 650 213 05 05

Aufgrund seines Schaufenstercharakters lädt der Kunstraum jederzeit zu einem Lokalaugenschein ein.


Der Text von Sonja Traar ist in der „Brücke“ Ausgabe Nr. 245  - April/ Mai 2016 erschienen.









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