THE SPIRIT OF KIKI - '25 JAHRE VENETIAN HEADS' und

KIKI KOGELNIK NEW YORK 1969 von MICHAEL HOROWITZ

Publikation des Buches '25 Jahre Venetian Heads' (Autorin: Gabriela Fritz/Verlag Heyn, Klagenfurt)

 

 

Ab September 2020

Carolin Walker +43(0)650 2130505

 

Den Schwerpunkt der diesjährigen Herbstausstellung im Rosental bilden die „Venetian Heads“, die vor 25 Jahren in Murano entstanden sind. Dieses kleine Jubiläum ist auch ein schöner Anlass das Projekt, welches von Judith Walker initiiert in der Manufaktur von Adriano Berengo (Glasmaestro Danilo Zanella) umgesetzt wurde, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und so wird aus diesem Anlass eine Publikation der Kunsthistorikerin Gabriela Fritz (Verlag Heyn, Klagenfurt, Juni 2020) erscheinen, die einiges an noch nie gezeigtem Bildmaterial und andere spannende Hintergrundinformationen beinhaltet. Wenn man also schon alles über die ‚Venetian Heads‘ zu wissen glaubt (seit 1996 sind diese ja auch in Permanenz im Dachgeschoss im Schloss Ebenau als Installation zu sehen), so wird man doch noch überrascht werden.

 

Die Buchpräsentation wird auch im Rahmen der Ausstellungseröffnung: ‚The spirit of KIKI – 25 Jahre Venetian Heads‘ im Schloss Ebenau stattfinden. Judith Walker war ab Mitte der 80er Jahre in einem regen Austausch mit Kiki Kogelnik, Gabriela Fritz in den 90er Jahren im engen Kontakt mit der Künstlerin und einige Jahrzehnte zuvor, nämlich im Jahre 1969 war es der bekannte Fotograf, Autor und Journalist Michael Horowitz, der von Kikis Energie beeindruckt, drei Tage lang mit ihr durch New York streifte. Eine spannende, dokumentarische Fotoserie ist entstanden und es ist eine besondere Bereicherung diese im Rahmen der Ausstellung, die ganz im Zeichen von Kiki steht, zeigen zu können. Horowitz hat mit seiner Kamera die große Lebenslust und Experimentierfreude der damals 34jährigen Kiki festgehalten; ein Streifzug also durch New York mit einer extravaganten Performancekünstlerin auf Baustellen, in Museen und in ihrem zu Hause.

 

(Vielen Dank bei dieser Gelegenheit an Regina Anzenberger / AnzenbergerGallery)